Psychotherapie im Visier des Rotstifts

Ein internes Papier des GKV-Spitzenverbands enthüllt: Die Honorare für psychotherapeutische Leistungen sollen pauschal um zehn Prozent sinken. Was als „Überprüfung“ deklariert wird, sorgt bei Ärzten für Entsetzen – sie sprechen von einer „unverantwortlichen Gefahr für Patientinnen und Patienten“.
Kanzler Merz hält sich bedeckt, doch Regierungsinsider bestätigen, dass die Kürzung „mit dem Kanzleramt abgestimmt“ sei. Die Botschaft ist klar: Erst Beiträge rauf, dann Leistungen runter – die nächste Einsparrunde ist vorbereitet.
Doch das ist noch lange nicht das Ende der Liste, wie ein Vorstoß des CDU-Wirtschaftsrats zeigt …
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