Woow Kasselerbraten Supersaftig und Zart

Beilagen richtig timen

Etwa 40 Minuten vor Ende der Garzeit beginnt man mit der Zubereitung der Kartoffeln. Diese werden in kaltem Wasser aufgesetzt. Sobald das Wasser kocht, gibt man Salz hinzu und lässt die Kartoffeln:

  • ca. 15–20 Minuten

  • bei mittlerer Hitze

  • weich kochen

Parallel dazu wird etwa 30 Minuten vor Ende der Garzeit das Sauerkraut zubereitet. Dieses wird mit so viel Brühe aufgegossen, dass es gerade bedeckt ist, einmal aufgekocht und anschließend:

  • rund 20 Minuten

  • bei niedriger Hitze

  • sanft geköchelt

Die genaue Garzeit kann je nach verwendetem Sauerkraut variieren.

Soße verfeinern und Fleisch warmhalten

Kurz bevor alle Komponenten fertig sind, wird das Kasseler aus der Pfanne genommen und bei 80 °C im Backofen warmgehalten. Die Soße wird nun weiterbearbeitet:

  • Entweder durch Passieren, um Zwiebelstücke zu entfernen

  • Oder durch Pürieren mit dem Stabmixer

Anschließend wird die Soße nochmals aufgekocht und abgeschmeckt. In der Regel ist kaum Nachwürzen nötig, da sie bereits sehr aromatisch ist. Falls gewünscht, kann die Soße noch etwas eingedickt werden.

Kartoffelpüree – cremig und fein

Sind die Kartoffeln weich, wird das Wasser abgegossen. Die Kartoffeln werden leicht zerdrückt und anschließend:

  • mit der Butter vermengt

  • auf niedriger Stufe mit dem Handmixer verrührt

  • mit heißer Milch auf die gewünschte Konsistenz gebracht

Ein gutes Kartoffelpüree sollte cremig, aber nicht flüssig sein.

Anrichten und Servieren

Zum Abschluss wird das Kasseler in Scheiben geschnitten und zusammen mit:

  • der aromatischen Soße

  • dem mild-säuerlichen Sauerkraut

  • und dem cremigen Kartoffelpüree

auf Tellern angerichtet. Dieses Gericht eignet sich hervorragend für ein klassisches Familienessen oder ein gemütliches Sonntagsmahl.

Dieses Gericht zeigt eindrucksvoll, wie aus einfachen Zutaten ein vollwertiges, geschmacklich ausgewogenes Essen entstehen kann. Die Kombination aus langsamer Schmorzeit, sorgfältiger Vorbereitung und klassischer Würzung macht dieses Kasselergericht zu einem zeitlosen Favoriten.

Guten Appetit!

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