Holundersirup selber machen – Holunder und seine Wirkung

Wie macht man selbstgemachten Holundersaft? Holunder blüht im Mai und Juni mit einem prächtigen gelb-weißen Blütenmeer und einem angenehmen Duft.

Dieses Kraut ist seit mindestens 4.000 Jahren bekannt und wird verwendet.

Laut dem berühmten bulgarischen Heiler Petar Dimkov ist Holunder das wirkungsvollste Kraut Bulgariens, und die amerikanischen Ureinwohner nennen es „Naturapotheke“.

Das wohl beliebteste Holundergetränk ist sein Saft. Die Blüten enthalten ätherische Öle, Harze, Glykoside, organische Säuren usw.

Sie sind reich an Antioxidantien, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen.

Nach dem Sammeln der Holunderblüten lässt sich konzentrierter Saft herstellen, den man mit verschiedenen Kräutern und Flüssigkeiten verdünnen und aromatisieren kann.

Wie sammelt man Holunderblüten?

Im Mai oder Juni erntet man voll erblühte Holunderblütenstängel, aus denen man gesunden, selbstgemachten Holunderblütensaft herstellt.

Wir wählen einen trockenen, sonnigen Tag und suchen in der Natur möglichst saubere Stellen mit blühenden Holunderblüten.

Diese sollten abseits von Straßen und Menschenansammlungen stehen. Wir schneiden die Stängel vorsichtig mit einer Schere ab oder brechen sie mit den Händen ab, wobei wir die Blüte nach oben halten, damit kein Pollen verloren geht.

Wir sammeln nur ungeöffnete Blüten.

Wir legen sie vorsichtig in einen Korb und untersuchen sie zu Hause sorgfältig, um Spinnmilben und andere Insekten zu entfernen. Wir waschen sie nicht.

Rezepte für selbstgemachten Holundersaft

Fortsetzung auf der nächsten Seite 👇