Nino de Angelo hat den Kampf verloren – Fans sind schockiert

Nino de Angelo sorgt erneut für Schlagzeilen – und diesmal geht es wieder um ein Thema, das ihn seit Jahren begleitet.

Ein ehrliches Geständnis

 IMAGO / Revierfoto
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Nino de Angelo hat offen eingeräumt, dass er wieder ab und zu zum Glas greift. Zuvor hatte er sich nach eigenen Angaben sogar mithilfe von Hypnose vom Trinken distanziert. Doch dieser Versuch hielt offenbar nicht dauerhaft an.

Besonders auffällig ist, wie direkt der Musiker darüber spricht. Mit schwarzem Humor formuliert er seinen Rückfall in einem Satz, der hängen bleibt: „Ich habe allerdings wieder angefangen, ab und zu etwas zu trinken“. Dazu sagte er außerdem: „Nüchtern betrachtet war ich besoffen besser.“

Im nächsten Abschnitt wird deutlich, warum dieses Thema bei ihm weit über ein beiläufiges Geständnis hinausgeht.

Alkohol als ständiger Begleiter

Image: IMAGO / Future Image
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Dass Nino de Angelo ein schwieriges Verhältnis zum Alkohol hat, ist seit Langem bekannt. In der Vergangenheit sprach er mehrfach öffentlich über seine Probleme und machte daraus nie ein Geheimnis. Gerade deshalb hat sein neues Eingeständnis ein besonderes Gewicht.

Schon früher schilderte der Sänger, dass Alkohol für ihn nicht nur ein Laster, sondern teilweise auch mit kreativen Prozessen verknüpft sei. Er beschrieb, dass ihm das Trinken beim Schreiben von Songs manchmal geholfen habe, wenn er nicht weiterkam. Das verleiht seiner aktuellen Aussage zusätzliche Brisanz.

Doch damit ist die Geschichte noch nicht zu Ende erzählt – denn ein Vorfall aus dem vergangenen Jahr wirft bis heute einen langen Schatten.

Der Vorfall mit ernsten Folgen

 IMAGO / Sports Press Photo
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Im Interview blickt Nino de Angelo auch auf jene Alkoholfahrt zurück, die im Juli 2025 für großes Aufsehen sorgte. Laut seiner Schilderung sei es damals nach einer längeren Phase ohne Alkohol und einer erhöhten Dosierung von Psychopharmaka zu einer Ausnahmesituation gekommen.

Als plötzlich Polizeifahrzeuge hinter ihm auftauchten, habe ihn Panik überrollt. Seine Beschreibung macht deutlich, wie massiv er diesen Moment erlebt haben will. Er sagte: „Panikattacken sind wirklich schlimm – man sieht alles doppelt und dreifach, es fühlt sich an wie ein Herzinfarkt.“ Die Konsequenzen waren erheblich: ein Jahr Fahrverbot und 50.000 Euro Geldstrafe.

Doch nicht nur der Alkohol beschäftigt den Sänger weiter – auch gesundheitlich steht er unter Beobachtung.

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