Brennstoff für den Zank: Die Iran-Krise

Seit Wochen bedroht der Konflikt um Teherans Atomprogramm die Straße von Hormus, das Nadelöhr der globalen Ölversorgung. Die kurzzeitige Schließung trieb die Frachtkosten hoch, Raffinerien in Europa drosselten Produktion, die Lagerbestände sanken.
Obwohl eine vorläufige Waffenruhe in Sicht ist, warnt das Kanzleramt vor „hochexplosiven Risiken“. Warum das speziell Deutschland trifft, zeigt die nächste Entwicklung.
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